Definition eCollaboration

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websensei on January 21st 2013 in Uncategorized

How staying simple is actually more effective than overcomplicating something

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websensei on January 16th 2013 in Uncategorized

LinkedIn Recruiter

posted by Burkhard
 
 
LinkedIn Recruiter  
 
 Über 175 Mio. Fach- und Führungskräfte nutzen LinkedIn, um Informationen, Ideen und Karriere- und Geschäftschancen auszutauschen.
 
        
 
 
 

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websensei on January 13th 2013 in Uncategorized

Crowd funding is not panhandling. It is not simply asking strangers for money, says Vaskis

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websensei on January 12th 2013 in Uncategorized

Individuelle Massenware kommt aus dem Internet

Individuelle Massenware kommt aus dem Internet

Einmaliges als Massenware? Hundefutter, Tee oder Müsli gibt es inzwischen im Internet zum Selbermischen. So kann jeder Kunde sein Produkt ganz individuell zusammenstellen. Die Geschäfte gehen gut, auch wenn die Produkte deutlich teurer als Massenware sind. Jetzt erkennen auch Großkonzerne den Trend. Von Silvia Wirth

Zimt kann Julia Unger nicht ausstehen. So hat die Dortmunderin ihren Mann Andreas auf die Geschäftsidee mit dem Tee gebracht. Oft genug hatte sich der 32-Jährige die Füße wund gelaufen auf der Suche nach einem zimtfreien Weihnachtstee. Eine fast unmögliche Mission – bis der Informatiker auf die Lösung kam: Ein Online-Teeshop zum Selbst-Mischen. Er kündigte seinen Job bei einer Softwarefirma und stürzte sich ins Teegeschäft. Ob Darjeeling mit Lavendel, Banane, Pfeffer oder Erdnuss – aus 200 Zutaten kann sich nun bei Ungers “Allmytea” jeder seinen Lieblingstee zusammenklicken. Hier hat der Kunde die Macht – nicht umsonst klingt der Firmenname ausgesprochen wie “almighty”, zu Deutsch allmächtig.

Als der Cerealien-Mischer “Mymuesli” vor zwei Jahren online ging, gab es nur wenige vergleichbare Shops, mittlerweile boomen die virtuellen Mix-it-yourself-Läden. Wirtschaftswissenschaftler sprechen hier von “Mass Customization”, individualisierter Massenfertigung. So werden Güter bezeichnet, die zwar für einen großen Absatzmarkt produziert wurden, aber den individuellen Geschmack von einzelnen Kunden treffen. Dutzende neuer Start-ups drängen auf den Markt.

Und selbst Großkonzerne haben den Trend zur Kleinserie erkannt. So kann man mittlerweile beim Süßigkeitenhersteller Mars winzige Botschaften auf M&M-Schokolinsen drucken lassen. Mehr als “Sag ja” oder “Happy Birthday” passt allerdings nicht auf einen bunten Drop und bei einer Mindestbestellmenge von 15 Tüten kostet der Spaß schnell 40 Euro. Auf “Wunschlikoer.de” können User Hochprozentiges selbst zusammenbrauen. Wer immer schon seine Schwiegermutter umbringen wollte, darf sie bei “Personalnovel” in einem personalisierten Krimi wahlweise erdolchen oder erwürgen. Bei “Coripa” drucken sich Männer eine Mess-Schablone aus, um die optimale Größe für das individuelle Kondom zu finden. Und wenn dem Hund Chappi zu langweilig geworden ist, mischt das Herrchen bei “Freischnauze” Futter nach Belieben. Alle ticken prinzipiell gleich: Sie wollen einen Nischenmarkt mit einem Produkt bedienen, das online nach eigenen Vorstellungen modelliert werden kann.

Bei hochpreisigen Gütern ist das Prinzip der Mass Customization schon etabliert: Bei Autos oder Küchen sucht der Kunde längst nach Lackfarben und Innenausstattung aus oder bestimmt die Anordnung der Küchengeräte und das Design. Jetzt ist Mass Customization dank Internet auch auf Alltagsprodukte wie Lebensmittel und Kleidung übergeschwappt. Seitdem der Kunde in ausgefeilten Konfigurationstools sein Wunschprodukt im Internet selbst zusammenklickt, kann der Hersteller Kosten sparen. Lagerkosten verringern sich, wenn nur gekauft werden muss, was bestellt wird. Auch das Absatzrisiko ist nur noch marginal.

In den USA ist der Frühstücksflocken-Gigant General Mills im Jahr 2000 mit dem gleichen Konzept wie “Mymuesli” noch gescheitert. Die Testversion kam über den Probelauf nicht hinaus. Der Unterschied? “Heute vertrauen die Kunden dem Internet mehr als früher”, sagt Frank Piller, Professor für Technologie- und Innovationsmanagement an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen. Die Konsumkultur hat sich verändert. Heute seien die Kunden eher bereit, “auch mal ein Risiko einzugehen und ein Produkt zu kaufen, bei dem sie hinterher vielleicht merken, dass es ihnen nicht schmeckt”. Schließlich sind unbegrenzte Wahlmöglichkeiten nicht zwangsläufig von Vorteil: Wer kann schon ahnen, wie Guarana oder Saflorblüten später aufgebrüht in der Teetasse schmecken? Die Allmytea-Macher versuchen dieses Problem durch eine Rezept-Datenbank zu lösen, die Orientierung geben soll. Doch letztlich zählt die Vorstellungskraft des Kunden.

Lukasz Gadowski hat den Trend zur Individualisierung schon früh erkannt. 2002 war er einer der ersten in Deutschland, der einen Web-Shop für Mass-Customization-Produkte aufmachte – und dachte noch einen Schritt weiter. Der Chef der Spreadshirt AG stellt Online-Shops für Internetseiten bereit – eine Art Baukasten für Mass-Customization-Produkte. Wer zum Beispiel ein Internet-Geschäft mit individualisierten T-Shirts aufziehen möchte, muss sich nicht einmal selbst um Programmierung und Produktion kümmern. Beides übernimmt Spreadshirt mit inzwischen 150 Mitarbeitern in Leipzig und ebenso vielen in den USA und Polen.

Einzigartigkeit hat jedoch ihren Preis. Selbst gemixte oder gestaltete Produkte sind etwa 40 Prozent teurer als die Alternativen von der Stange. Bei “Allmytea” etwa kosten 100 Gramm Tee ab fünf Euro aufwärts, plus Versandkosten. Der Münchener Konsumpsychologe Hans-Georg Häusel nennt zwei Gründe, warum Kunden trotzdem zugreifen. “Zum einen spielt die soziale Komponente eine wichtige Rolle. Mit einem individuellen Produkt kann ich angeben und mich aus der Masse hervorheben.” Zum anderen zähle die Funktionalität. “Das Produkt muss einen Mehrnutzen haben, den ein Standardprodukt nicht bietet.”

Für langfristigen Erfolg zähle nur der funktionale Nutzen – davon ist RWTH-Experte Frank Piller überzeugt. “Mymuesli beispielsweise bietet einen Mehrwert, weil Allergiker weglassen können, was sie nicht vertragen, oder Sportler eine Fitnessmischung wählen können”, so Piller. Shops mit Schnapsideen könnten dagegen scheitern. Einen Heiratsantrag ins Plätzchen zu backen oder Skier mit Fotos von der letzten Après-Ski-Party zu bedrucken – das ist zwar originell, aber die Frage ist, ob es auch langfristig trägt. Anfangs hilft der Neuigkeits-Effekt. Doch was ist, wenn Kunden, die nur einmal aus Spaß und zum Testen kaufen, ausbleiben?

Für Frank Piller vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) schließt sich mit Mass Customization ein historischer Kreis: “Eigentlich ist das Thema ja ziemlich alt”, sagt er. Vor Beginn der Massenproduktion gab es schließlich nur individuelle Fertigung. “Jetzt geht der Trend wieder hin zur Individualisierung, jedoch zu Preisen, die sich jeder leisten kann.”

Schon 1963 gründeten Adolf und Margot Dolzer in Schneeberg bei Stuttgart “Dolzer Maßkonfektionäre” und setzten damit auf Mass Customization im Einzelhandel, ohne den Anglizismus zu kennen. Die Idee trägt bis heute. Dolzer näht mit 340 Mitarbeitern in Deutschland und Tschechien Kleidung nach Maß: Anzüge, Kostüme, Blusen, Röcke. In der Zeit des Wirtschaftswunders der 50er-Jahre war preiswerte Mode als Massenware von der Stange gefragt. Maßschneiderei wurde bald zu einem Privileg für Reiche. Dolzer besetzte mit einem Kniff die Lücke zwischen Maßschneiderei und Konfektion: Ersparnis ist möglich durch die Modellierung von festen Schnittmodellen. “Wir schneidern nicht jedes Mal einen neuen Anzug, sondern passen die Modelle an unsere Kunden an”, erklärt Dolzer-Sprecherin Sonja Eckhardt.

Das merkt man am Preis. Während ein maßgeschneiderter Anzug bei etwa 1000 Euro anfängt, näht Dolzer das Äquivalent in mittlerer Stoffqualität für 250 Euro. “Wir haben für jede Konfektionsgröße eine Maßtabelle und messen nur, inwieweit der Kunde von diesen Normmaßen abweicht”, sagt Eckhardt. Der Kunde fühlt sich dennoch umschmeichelt, wenn die Dolzer-Leute Maß nehmen. Wer heute in einer der dreizehn deutschen Filialen einen Anzug bestellt, wird ganz traditionell von Kopf bis Fuß vermessen. Der für den Kunden unsichtbare Rest ist reine Formsache: Eine digitale Schnittmaschine schneidet die Stoffteile aus und Näherinnen in Tschechien setzen die Teile preiswert zusammen. So wird Individualität am Fließband produziert.

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article4625748/Individuelle-Massenware-kommt-au…

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websensei on January 10th 2013 in Uncategorized

recruiting 2.0

posted by Burkhard

Recruiting 2.0 – BranchOut (Facebook), LinkedIn und Xing im Praxistest


Funktioniert Recruiting mit Web 2.0 Mechanismen? Diese Frage hat mich schon länger beschäftigt. Da meine Unternehmung neue Projektmanager suchte, bot sich die Gelegenheit an, mal einen Praxistest durchzuführen. Die Anzeigen sind nahezu zeitgleich bei

veröffentlicht worden. Die Links führen zu den “HowTo`s”, die ich in den letzten Wochen veröffentlicht habe und wo ich meine Erfahrungen beim Publizieren der Anzeigen dargelegt habe. Wer die Vorlage noch mal sehen möchte, diese ist auf der Homepage unserer Unternehmensberatung nach wie vor Online.

Laufzeit waren jeweils 30 Tage.

Mir war dabei nicht nur der Aspekt der Ergonomie wichtig, sondern ich wollte wissen, was die Anzeigen bringen. Denn entscheidend ist nicht, ob nun ein Editor zur Verfügung steht, sondern was zählt ist: Response, Response, Response.

Um keinen Einfluss durch Wörter, Phrasen oder ähnliches zu haben, ist die Anzeige identisch publiziert worden:

Anzeigen im Vergleich

Anzeigen im Vergleich

Lustiges Detail am Rande: Die Anzeige bei BranchOut ist mit 1293 Pixeln exakt genauso groß wie bei LinkedIn, ob da nicht jemand abgekupfert hat?

Für die Reichweite ist die Person, die sucht, auch sehr wichtig. Hier hatte ich bei Xing die größte Reichweite, gefolgt von LinkedIn und den kleinsten Einfluss hatte ich bei Facebook. Der Hinweis ist deswegen wichtig, da das die empirische Relevanz des Praxistests einengt.

Die Aufgabe

Gesucht wurden Projektmanager für eine kleine Unternehmensberatung in Berlin. Mindestvoraussetzungen waren akademischer Grad, mind. 3 Jahre Berufserfahrung im relevanten Bereich, Bereitschaft zur Reisetätigkeit.

Aber kommen wir zum Vergleich der Bereiche:

Der Preis der Anzeige

Die Kosten sind im Vergleich zu anderen Medien (Monster (1.178,10 für 30 Tage) oder der F.A.Z. (2.995 €), vergleichsweise gering:

Jobs Preise

Jobs Preise

Wobei angenehm auffällt, dass sowohl Xing als auch BranchOut günstigere Alternativen anbieten. Diese sind für Tests vielleicht interessant. Bei Xing handelt es sich um eine klickbasierte Variante (0,80 € per Klick) und bei BranchOut eine Alternative, wo die Anzeige nur dem eigenem Netzwerk bis ersten Grad angezeigt wird, aber das kostenlos.

Bezieht man den Preis auf den Response, ist Xing weit abgeschlagen. BranchOut auch, aber das hat noch großes Potenzial, da der Dienst erst wenige Monate alt ist.

Das Einstellen der Anzeige

BranchOut und LinkedIn sind hier recht ähnlich und bieten einen Standardeditor an, wie man ihn auch von WordPress oder eBay kennt. Bei Copy & Paste aus Word oder PDF bleiben Formatierungen (zumindest die Wichtigsten wie Schriftgrößen, kursiv und fett) erhalten.

Xing bietet weniger Komfort, man muss die Formatierung mit eigenen Zeichenelementen vornehmen. Bei herauskopieren aus Word, PDF oder html gehen Formatierungen verloren oder werden durch kryptische Blöcke ersetzt. Besonders schade ist, dass die Funktionalität des Tabulators komplett nicht vorhanden ist (verwendet man die Tab Taste, wandert man aus der Erstellbox heraus).

Die Rechnung

Bei LinkedIn bekommt man eine vernünftige Rechnung, die auch im Konto zu einem späteren Zeitpunkt neu ausgedruckt werden kann.

Bei BranchOut bekommt man nur eine Mail via PayPal, die als Rechnung reichen muss. Auch auf Nachfrage bekam man keine vernünftige.

Hier kann der deutsche Clone punkten, der als einzige eine nach deutschen EStG Recht konforme, digital unterschriebene Rechnung erzeugten.

Der Anzeigenverlauf

Während des Verlaufs kann man bei allen die Anzeige über verschiedene Kanäle promoten. Dieses sollte man auch tun, da die Social Media Kanäle einen entscheidenden Vorteil gegenüber den klassischen Recruiting Kanälen besitzen: Man erreicht auch Personen, die nicht gerade auf aktiver Suche sind. Und gerade hier sind ja besondere Perlen zu finden.

Twitter und Statusupdates bieten alle drei an.

Highlight bei Xing: Die Anzeige wird in thematisch angelehnte Gruppen automatisch in einer Box gepostet (leider war meine Anzeige erst auf der 56ten Seite in der Box meiner eigenen Gruppe).

LinkedIn bietet die größte Vielfalt, insbesondere, da man die Anzeige auch direkt bei Facebook posten kann.

Am wenigsten Funktionalität bietet BranchOut. Hier wird allein auf das Netzwerk bei Facebook allein verlassen.

Das Bewerben

Als einziger im Praxisvergleich bietet LinkedIn einen Bewerbungsprozess alá Monsters oder Stepstone an. Xing hat einen Button, der nur eine “MailTo” Funktionalität besitzt. BranchOut bietet nicht mal das.

Die Statistik

Wer regelmäßig Anzeigen schaltet, weiß, dass man von der Masse sich dauerhaft abheben kann, wenn man trackt. Hier bietet Xing immerhin eine Statistik an, wie oft eine Anzeige aufgerufen wurde:

Xing Statistik

Xing Statistik

Allerdings auch nicht viel. Im Vergleich dazu LinkedIn:

Jobs Statistik LinkedIn

Jobs Statistik LinkedIn

Hier bekommt man interessante Details. Am wichtigsten:

  • Woher kamen die Betrachter meiner Anzeige
  • Nach welchen Suchwörter suchten diese
  • Von welcher Unternehmung kamen diese

BranchOut bot gar keine Unterstützung hierzu.

Übersicht: Einstellen und Ergonomie

Jetzt zum Resümee des ersten Bereiches. Am besten kann man den Vergleich ziehen, wenn man einen Benchmark zieht. Hierbei habe ich auf den Response verzichtet, da dieser hiernach noch gesondert aufgeführt wird:

Jobs Benchmark

Jobs Benchmark

Nach Punkten liegt LinkedIn ganz vorne, gefolgt von Xing und weit abgeschlagen BranchOut.

Der Response

Interessant ist, welcher Response erfolgte. Hierbei war BranchOut ganz klar benachteiligt, da ich bei Facebook kein großes Netzwerk besitze und BranchOut eine gesonderte Anmeldung benötigt.

Hier war ganz klar Xing im Vorteil, da ich hier (mit Abstand) die meisten Kontakte habe, und auch mein Forum zum Projektmanagement mit 44.000 Mitgliedern, in der ich die Anzeige beworben habe, ca. 10x größer als bei LinkedIn ist. Hier die Ergebnisse:

Jobs Response

Jobs Response

wobei auffiel, dass ich bei Xing dafür Kontaktanfragen verstärkt in dem Zeitraum erhielt, insbesondere von Social Media Experten. In der Profilstatistik konnte man klar erkennen, dass diese über die Jobseite kamen. Was diese hierzu bewegt, ist mir rätselhaft.

Fazit

Einige Hinweise kann man aus diesem Praxistest durchaus ableiten. Für uns, als ITP kann man feststellen, dass sich vor allem LinkedIn lohnt. Allerdings scheine nicht nur ich auf dieses Ergebnis zu kommen, so sind sowohl für Daimler als auch BMW über 1.000 Anzeigen bei LinkedIn zu finden (wenn auch über die Kooperation mit Simply Hired), bei Xing und BranchOut nur Vereinzelte.

Durch vergleichsweise günstige Preise kann man sein Recruitingportfolio sinnvoll erweitern.

Für alle drei Anbieter gilt: Ohne Netzwerk wird es schwieriger und ohne flankierende Maßnahmen (Posting in anderen Gruppen, auf anderen Plattformen, twittern etc.) verpuffen die Anzeigen.

Sowohl nach Punkten in der Ergonomie, als auch beim Response konnte nur LinkedIn überzeugen. Wobei BranchOut eine interessante Alternative für Personen mit starken Netzwerk darstellt und insbesondere die “0 €” Variante andere Anbieter unter Druck setzt.

Eine interessante Alternative bieten die Social Media Lösungen allemal und die Kosten bei den amerikanischen Lösungen rechtfertigen Experimente allemal.

Wir sind auf jeden Fall froh, über LinkedIn jemanden von einem großen, deutschen Telekommunikationskonzern abwerben zu können, und dass nach wenigen Wochen bei einem Anzeigenpreis von 73 €.

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websensei on January 10th 2013 in Uncategorized

Social Media Akademie

posted by Burkhard

 
Die Social Media Akademie
 
 

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websensei on January 10th 2013 in Uncategorized

Recruiting 2.0 BranchOut (Facebook), LinkedIn und Xing

posted by Burkhard

Social Business Network für Fortgeschrittene – LinkedIn

Recruiting 2.0 – BranchOut (Facebook), LinkedIn und Xing im Praxistest


Funktioniert Recruiting mit Web 2.0 Mechanismen? Diese Frage hat mich schon länger beschäftigt. Da meine Unternehmung neue Projektmanager suchte, bot sich die Gelegenheit an, mal einen Praxistest durchzuführen. Die Anzeigen sind nahezu zeitgleich bei

veröffentlicht worden. Die Links führen zu den “HowTo`s”, die ich in den letzten Wochen veröffentlicht habe und wo ich meine Erfahrungen beim Publizieren der Anzeigen dargelegt habe. Wer die Vorlage noch mal sehen möchte, diese ist auf der Homepage unserer Unternehmensberatung nach wie vor Online.

Laufzeit waren jeweils 30 Tage.

Mir war dabei nicht nur der Aspekt der Ergonomie wichtig, sondern ich wollte wissen, was die Anzeigen bringen. Denn entscheidend ist nicht, ob nun ein Editor zur Verfügung steht, sondern was zählt ist: Response, Response, Response.

Um keinen Einfluss durch Wörter, Phrasen oder ähnliches zu haben, ist die Anzeige identisch publiziert worden:

Anzeigen im Vergleich

Anzeigen im Vergleich

Lustiges Detail am Rande: Die Anzeige bei BranchOut ist mit 1293 Pixeln exakt genauso groß wie bei LinkedIn, ob da nicht jemand abgekupfert hat?

Für die Reichweite ist die Person, die sucht, auch sehr wichtig. Hier hatte ich bei Xing die größte Reichweite, gefolgt von LinkedIn und den kleinsten Einfluss hatte ich bei Facebook. Der Hinweis ist deswegen wichtig, da das die empirische Relevanz des Praxistests einengt.

Die Aufgabe

Gesucht wurden Projektmanager für eine kleine Unternehmensberatung in Berlin. Mindestvoraussetzungen waren akademischer Grad, mind. 3 Jahre Berufserfahrung im relevanten Bereich, Bereitschaft zur Reisetätigkeit.

Aber kommen wir zum Vergleich der Bereiche:

Der Preis der Anzeige

Die Kosten sind im Vergleich zu anderen Medien (Monster (1.178,10 für 30 Tage) oder der F.A.Z. (2.995 €), vergleichsweise gering:

Jobs Preise

Jobs Preise

Wobei angenehm auffällt, dass sowohl Xing als auch BranchOut günstigere Alternativen anbieten. Diese sind für Tests vielleicht interessant. Bei Xing handelt es sich um eine klickbasierte Variante (0,80 € per Klick) und bei BranchOut eine Alternative, wo die Anzeige nur dem eigenem Netzwerk bis ersten Grad angezeigt wird, aber das kostenlos.

Bezieht man den Preis auf den Response, ist Xing weit abgeschlagen. BranchOut auch, aber das hat noch großes Potenzial, da der Dienst erst wenige Monate alt ist.

Das Einstellen der Anzeige

BranchOut und LinkedIn sind hier recht ähnlich und bieten einen Standardeditor an, wie man ihn auch von WordPress oder eBay kennt. Bei Copy & Paste aus Word oder PDF bleiben Formatierungen (zumindest die Wichtigsten wie Schriftgrößen, kursiv und fett) erhalten.

Xing bietet weniger Komfort, man muss die Formatierung mit eigenen Zeichenelementen vornehmen. Bei herauskopieren aus Word, PDF oder html gehen Formatierungen verloren oder werden durch kryptische Blöcke ersetzt. Besonders schade ist, dass die Funktionalität des Tabulators komplett nicht vorhanden ist (verwendet man die Tab Taste, wandert man aus der Erstellbox heraus).

Die Rechnung

Bei LinkedIn bekommt man eine vernünftige Rechnung, die auch im Konto zu einem späteren Zeitpunkt neu ausgedruckt werden kann.

Bei BranchOut bekommt man nur eine Mail via PayPal, die als Rechnung reichen muss. Auch auf Nachfrage bekam man keine vernünftige.

Hier kann der deutsche Clone punkten, der als einzige eine nach deutschen EStG Recht konforme, digital unterschriebene Rechnung erzeugten.

Der Anzeigenverlauf

Während des Verlaufs kann man bei allen die Anzeige über verschiedene Kanäle promoten. Dieses sollte man auch tun, da die Social Media Kanäle einen entscheidenden Vorteil gegenüber den klassischen Recruiting Kanälen besitzen: Man erreicht auch Personen, die nicht gerade auf aktiver Suche sind. Und gerade hier sind ja besondere Perlen zu finden.

Twitter und Statusupdates bieten alle drei an.

Highlight bei Xing: Die Anzeige wird in thematisch angelehnte Gruppen automatisch in einer Box gepostet (leider war meine Anzeige erst auf der 56ten Seite in der Box meiner eigenen Gruppe).

LinkedIn bietet die größte Vielfalt, insbesondere, da man die Anzeige auch direkt bei Facebook posten kann.

Am wenigsten Funktionalität bietet BranchOut. Hier wird allein auf das Netzwerk bei Facebook allein verlassen.

Das Bewerben

Als einziger im Praxisvergleich bietet LinkedIn einen Bewerbungsprozess alá Monsters oder Stepstone an. Xing hat einen Button, der nur eine “MailTo” Funktionalität besitzt. BranchOut bietet nicht mal das.

Die Statistik

Wer regelmäßig Anzeigen schaltet, weiß, dass man von der Masse sich dauerhaft abheben kann, wenn man trackt. Hier bietet Xing immerhin eine Statistik an, wie oft eine Anzeige aufgerufen wurde:

Xing Statistik

Xing Statistik

Allerdings auch nicht viel. Im Vergleich dazu LinkedIn:

Jobs Statistik LinkedIn

Jobs Statistik LinkedIn

Hier bekommt man interessante Details. Am wichtigsten:

  • Woher kamen die Betrachter meiner Anzeige
  • Nach welchen Suchwörter suchten diese
  • Von welcher Unternehmung kamen diese

BranchOut bot gar keine Unterstützung hierzu.

Übersicht: Einstellen und Ergonomie

Jetzt zum Resümee des ersten Bereiches. Am besten kann man den Vergleich ziehen, wenn man einen Benchmark zieht. Hierbei habe ich auf den Response verzichtet, da dieser hiernach noch gesondert aufgeführt wird:

Jobs Benchmark

Jobs Benchmark

Nach Punkten liegt LinkedIn ganz vorne, gefolgt von Xing und weit abgeschlagen BranchOut.

Der Response

Interessant ist, welcher Response erfolgte. Hierbei war BranchOut ganz klar benachteiligt, da ich bei Facebook kein großes Netzwerk besitze und BranchOut eine gesonderte Anmeldung benötigt.

Hier war ganz klar Xing im Vorteil, da ich hier (mit Abstand) die meisten Kontakte habe, und auch mein Forum zum Projektmanagement mit 44.000 Mitgliedern, in der ich die Anzeige beworben habe, ca. 10x größer als bei LinkedIn ist. Hier die Ergebnisse:

Jobs Response

Jobs Response

wobei auffiel, dass ich bei Xing dafür Kontaktanfragen verstärkt in dem Zeitraum erhielt, insbesondere von Social Media Experten. In der Profilstatistik konnte man klar erkennen, dass diese über die Jobseite kamen. Was diese hierzu bewegt, ist mir rätselhaft.

Fazit

Einige Hinweise kann man aus diesem Praxistest durchaus ableiten. Für uns, als ITP kann man feststellen, dass sich vor allem LinkedIn lohnt. Allerdings scheine nicht nur ich auf dieses Ergebnis zu kommen, so sind sowohl für Daimler als auch BMW über 1.000 Anzeigen bei LinkedIn zu finden (wenn auch über die Kooperation mit Simply Hired), bei Xing und BranchOut nur Vereinzelte.

Durch vergleichsweise günstige Preise kann man sein Recruitingportfolio sinnvoll erweitern.

Für alle drei Anbieter gilt: Ohne Netzwerk wird es schwieriger und ohne flankierende Maßnahmen (Posting in anderen Gruppen, auf anderen Plattformen, twittern etc.) verpuffen die Anzeigen.

Sowohl nach Punkten in der Ergonomie, als auch beim Response konnte nur LinkedIn überzeugen. Wobei BranchOut eine interessante Alternative für Personen mit starken Netzwerk darstellt und insbesondere die “0 €” Variante andere Anbieter unter Druck setzt.

Eine interessante Alternative bieten die Social Media Lösungen allemal und die Kosten bei den amerikanischen Lösungen rechtfertigen Experimente allemal.

Wir sind auf jeden Fall froh, über LinkedIn jemanden von einem großen, deutschen Telekommunikationskonzern abwerben zu können, und dass nach wenigen Wochen bei einem Anzeigenpreis von 73 €.

 

 

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websensei on January 10th 2013 in Uncategorized

der Xing-Talentemanager

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websensei on January 10th 2013 in Uncategorized

How to use facebook to recruit

How to use facebook to recruit

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websensei on January 8th 2013 in Uncategorized