Island schafft eine neue Verfassung mit Hilfe der isländischen Öffentlichkeit

Island will die veraltete Verfassung erneuern mit der Mithilfe der Bevölkerung. Dabei können die Isländer  in Social Communities wie Facebook oder Twitter die Vorschläge der Regierung diskutieren und ihre Meinung kundtun. Somit können sie einen aktiven Beitrag zu ihrer Verfassung leisten. Ca. 2 Drittel der Isländer sind auf Facebook registriert, wodurch der Großteil der Bevölkerung erreicht werden kann.

Was haltet ihr von dieser Idee? Ist es gerecht internet-affine Menschen zu beteiligen und jene, die nicht so viel mit Computern und Internet zu tun haben, auszuschließen?

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Hierzu ein Artikel von orf.at:
http://news.orf.at/stories/2062983/2063023/

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PRclass11 on June 13th 2011 in Public Relations

SEO Ranking Faktoren

SEO: Rankingfaktoren 2011 auf einen Blick

Ergebnisse einer Befragung von SEO-Experten zu relevanten Rankingfaktoren:

http://t3n.de/news/seo-rankingfaktoren-2011-blick-314225/

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PRclass11 on June 8th 2011 in Digital Products and Markets, Public Relations

Social Media Monitoring für KWM

Social Media Monitoring für KWMNeben den in der Vorlesung bereits erwähnten gibt es noch eine lange Liste weiterer Social Media Monitoring Tools. Falls ihr sehr an dem Thema interessiert seit, hier der Link zur Liste http://www.echtzeitschrift.info/?p=883 😉

Für das KWM Monitoring würde ich Google Alerts in Kombination mit Booshaka verwenden, da beide kostenlos erhältlich sind und das Startbudget für KWM wahrscheinlich nicht sehr hoch sein wird.

Google Alerts

Die wichtigsten Facts sind:

  • herausfinden, was über Ihr Unternehmen oder Produkt gesagt wird,
  • eine sich entwickelnde News-Story beobachten,
  • sich über einen Konkurrenten oder eine Branche auf dem Laufenden halten,
  • das Neueste über einen Prominenten oder eine Sportmannschaft erfahren
  • und herausfinden, was über Sie gesagt wird.

Auch das Erstellen dieser Alerts ist relativ simple im Gegensatz zu anderen Monitoring Tools. Man muss lediglich eine Suchanfrage eingeben, anschließend seine Email Adresse bekannt geben und den Alert bestätigen und schon ist man fertig.

Da Alerts meistens nur das Internet, aber oftmals nicht Social Media Plattformen durchsucht würde ich Booshaka noch hinzunehmen.

Bei diesem Tool ist es möglich folgende Inhalte zu durchsuchen:

  • Statusmeldungen
  • (Fan)Pages
  • Gruppen
  • Fotos
  • Videos
  • und viele weitere Inhalte durchsucht werden

Das interessante bei diesem Tool ist, dass es möglich ist seine aktivsten User herauszufiltern. Dies ist eine wertvolle Information, da man diese Personen später für weitere Marketing Kampagnen einsetzen kann (siehe Beispiel Starbucks).

Booshaka_starbucks_3

Ich halte die Kombination von beiden Tools für sehr sinnvoll, da somit nicht nur das gesamte Internet sondern auch Facebook beobachtet werden kann.

Quellen:
http://social-media-monitoring.blogspot.com/2010/07/facebook-monitoring-chanc…

http://www.google.com/support/alerts/bin/static.py?page=guide.cs&guide=28413&topic=28415

http://www.zweipunktnull.org/blog/2010/05/15/booshaka-googeln-wir-bald-alle-facebook/

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PRclass11 on June 7th 2011 in Digital Products and Markets, Public Relations

Social-Media-Monitoring für den Studiengang KWM

Social-Media-Monitoring

 

 

Radian6-screenshot-3x2

Um sich über nahende Krisen, Problemen und dem eigenen Image informieren zu  lassen, ist es notwendig, Social-Media-Monitoring zu betreiben. Doch zuerst sollte man sich im Klaren sein, welche Funktionen das Tool bieten sollte.

 

Angefangen von einer Basisanalyse zur Identifikation von relevanten Plattformen und Themen, über Marktforschung über eigene Marke oder Produkt, bis hin zu qualitative und quantitative Reports zu Marketingmaßnahmen sowie Krisen-Monitoring reicht die Palette.

Für das Monitoring werden permanent bestimmte Quellen nach definierten Keyword-Kombinationen abgesucht, zum Beispiel Marken, wichtige Mitbewerber und strategische Themen wie Marktthemen zu Preis-Leistungs-Verhältnis.

 

Es gibt natürlich viele kostenlose Tools wie Google Alerts, Google Blog Search oder andere Analyse-Tools die einzelne Bereiche der Recherche unterstützen. Man muss dabei aber alle Quellen täglich nach allen Keyword-Kombinationen absuchen, diese manuell in übersichtliche Reports fassen und wichtige Findings archivieren. Der Aufwand dazu wird somit schnell unverhältnismäßig hoch. Eine Eingrenzung auf bestimmte Sprachen oder Länder ist auch fast nicht möglich und die Gefahr besteht, dass die gewählten Keywords verschiedene Bedeutungen haben. 

 

Spezialisierte Social-Media-Monitoring-Tools übernehmen diese Aufgaben und erleichtern die zeitintensive Arbeit erheblich. Ein gutes Beispiel für den möglichen Gebrauch für KWM könnte das Tool Radian6 sein.

 

Radian6

Das Tool kommt aus dem PR-Bereich und die Kernaufgaben konzentrieren sich auf Analyse, Reporting und Verarbeitung auf höchstem Niveau. Die Plattform erfasst in etwa 100 Millionen von Beiträgen jeden Tag, in Foren, Blogs, Microblogs wie  Titter, offene Social Networks wie Facebook, Content –Communities wie YouTube oder flickr, Online-Medien und Wikipedia.

 

Die durch Keywords gesammelten Posts und Beiträge können auf einer Arbeitsfläche zusammengestellt werden. Jedes Widget kann zusätzlichh mit Schlüsselwörtern eingegrenzt werden. Das bietet vor allem sehr viel Flexibilität, aber das heißt auch, dass alle Keywords einzeln für jedes Widget erfasst werden müssen (siehe Abbildung unten).

20100407-socialmediamoniroting-radial6

 

Vorteile von Radian6:

·         Sehr flexibel: mehrere Dashboards mittels Widgets auf einer Arbeitsfläche frei konfigurier- und vergleichbar

·         Extrem schnelles Set-up und explorative Arbeitsweise ist möglich: per Klick auf ein Widget erhält man eine Detaildarstellung oder Alert-Mails

·         Trackt bereits Google Buzz

·         Deckt auch Bild- und Video-Portale ab

·         Ausgereifte Workflow-Möglichkeiten (direkte Bearbeitung von Tweets, Blogkommentaren aus Radian6 heraus)

·         Hohe Performance

·         Eingrenzung nach Sprache und Ländern

·         Demografische Informationen, Identifikation von wichtigen Topics

 

Nachteile von Radian6:

·         Influencer können aufgrund des Gesamtprofils und nicht aufgrund von Teilthemen gesucht werden

·         Preismodell ist anhand der Anzahl von Posts volumenabhängig

·         Historische Daten reichen nur einen Monat zurück, wenn man diese nicht nachträglich hinzufügt

 

Quellen:
http://www.radian6.com/
http://www.google.at/support/alerts/
http://www.social-media-monitoring.org/

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PRclass11 on June 6th 2011 in Digital Products and Markets, Public Relations

Social Media Monitoring für KWM

Social Media Monitoring für den Studiengang KWM…

Um den Studiengang Kommunikation, Wissen, Medien der FH-OÖ, Campus Hagenberg im Social Media Bereich zielgerichtet zu platzieren und die Zielgruppe der künftigen Studenten ansprechen zu können ist eine vorangehende Analyse unabdingbar.

Da ein Studiengang selten zu viel Geld zur Verfügung hat, habe ich mich in erster Linie auf das kostenlose Tool Goolge Alerts konzentriert.

Im Folgenden werden die Vor- und Nachteile werden kurz aufgezeigt und eine Empfehlung abgegeben.

Wie einige bereits vor mir erwähnt haben, ist eines der bekanntesten und kostenlosen Social Media Monitoring Tools „Goolge Alerts“. Dieses Tool sendet automatisch generierte E-Mails wenn Google neue Ergebnisse zu dem eingegebenen Suchbegriff vorliegen. Berücksichtigt werden hierbei folgende Inhalte:

·      Webseiten

·      Zeitungsartikel

·      Blogs

·      Videos

·      Diskussionen

Mit Google Alerts lässt sich folgendes sehr einfach herausfinden:

·      Was wird über die Campus bzw. den Studiengang gesagt?

·      Wie entwickelt sich eine News-Story?

·      Wie populär sind andere Studiengänge im Vergleich zu KWM?

Ein weiterer Pluspunkt ist die einfache Bedienbarkeit dieses Social Media Monitoring Werkzeuges. Man gibt eine Anfrage ein für die man sich interessiert z.b. Kommunikation, Wissen, Medien oder KWM Hagenberg. Danach gibt man nur noch eine Mailadresse an und entscheidet welcher Typ (also News, Blogs, Videos usw.) von Interesse ist, wie häufig man benachrichtigt werden möchte (täglich, wöchentlich oder bei Veröffentlichung) und in welchem Umfang man die Ergebnisse erhalten soll (also alle, oder nur die relevantesten Ergebnisse).

Positiv ist hervorzuheben, dass jeder dieses Tool innerhalb weniger Minuten (vorausgesetzt man besitzt einen Goolge-Account) bedienen kann und die Ergebnisse, bei der richtigen Anfrage, auch sehr brauchbar sind. Weiters ist dieses Tool wie bereits erwähnt kostenlos nutzbar. Hier ein Blog wie unterschiedlich Google Alerts genutzt werden kann: http://blogde.rohinie.com/2011/05/google-alert-ein-must-have-tool/

Negativ zu erwähnen sind allerdings folgende Punkte:

·      Soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter & Co werden „noch“ nicht optimal berücksichtigt

·      Wie entscheidet Google welche Inhalte die relevantesten Ergebnisse sind? Hierzu findet man auch in der Hilfe von Google Alerts Google Alerts Hilfe keine Informationen

·      Für große Unternehmen/Marken die mehrere hundert Treffer pro Tag generieren eignet sich dieses Tool nicht mehr

·      Weitere Kritiken zu Google Alert findet ihr unter

o   http://social-media-monitoring.blogspot.com/2011/03/social-media-monitoring-mit-google.html

o   http://www.medien-beobachtung-blog.de/2010/05/social-media-monitoring-weshalb-google-alerts-allein-es-nicht-packen/

Aufgrund der Fülle an Nachteilen würde ich neben Google Alerts noch zu Twitter und Social Mention raten, um zumindest das Defizit der Sozialen Netzwerke abzudecken.

Ich habe bei meiner Recherche eine tolle Präsentation über Social Media Monitoring Tools gefunden. Auf einer der letzten Folien werden eine Menge SMM Tools aufgezeigt. http://www.flowtown.com/blog/social-media-monitoring-tools?display=wide

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PRclass11 on June 5th 2011 in Digital Products and Markets, Public Relations

Social Media Monitoring KWM

Der Studiengang KWM ist zur Zeit auf keinen Social Media Plattformen vertreten. Es besteht zwar eine Facebook-Seite der FH Hagenberg (University of Applied Sciences Hagenberg), jedoch hat KWM keine eigene Facebook-Seite oder Gruppe. Somit müsste KWM erst mal an Social Media teilnehmen bevor das Monitoring gestartet werden kann. Hierzu bietet sich eine eigene Facebook-Gruppe an, denn Wikis oder Podcasts eignen sich nicht für unsere Zwecke. Nachdem das Soziale Medium entschieden wurde kann erst das Monitoring-Tool passend dazu ausgesucht werden. Google Alerts wurde nun schon mehrmals erwähnt, jedoch bietet sich bei der Entscheidung von Facebook auch HootSuite an.

Außerdem ist der Studiengang KWM auf der FH-OÖ Seite vertreten. Um hier Informationen zu den Besuchern zu erhalten, kann z.B. Google Analytics verwendet werden. Jedoch ist mein persönlicher Favorit für Webanalysen Reinvigorate. Zusätzlich zu Real-Time-Tracking der Benutzer und Infomationen zu den Benutzern (von wo wurden sie auf die Website weitergeleitet) bietet Reinvigorate Heatmaps der Clicks auf der Website und verschiedene Graphen.

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PRclass11 on June 5th 2011 in Digital Products and Markets, Public Relations

Social Media Monitoring für Kommunikation, Wissen, Medien

Das Konzept für die Öffentlichkeitsarbeit des Studiengangs Kommunikation, Wissen, Medien kann auf Social Media Monitoring keineswegs verzichten – schließlich muss man sich im Klaren darüber sein, wieviel Resonanz die angedachten Aktionen in der virtuellen Öffentlichkeit genießen werden. Außerdem ist es immer gut zu wissen, welcher Art diese Informationen sind, also welche Stimmung auf den Austauschplattformen zum Thema herrscht. Passen die Ergebnisse nicht, wird man das an kaum existierendem “Buzz”, also an wenigen neuen Einträgen zum Thema merken, vielleicht wird der Studiengang sogar beschimpft, lächerlich gemacht oder von Konkurrenten ungünstig dargestellt – und spätestens dann sollte man die eigene Kampagne anpassen und gegensteuern.

Wegen des quasi nicht vorhandenen Budgets schlage ich als primäres Social Media Monitoring Tool den Dienst “social mention” (http://socialmention.com/) vor. Offensichtliche Vorteile sind der Preis – das Tool ist gratis – und die einfache Bedienbarkeit. Ein weiterer Vorteil unterschiedet es allerdings vom sonst so beliebten Google Alerts: socialmention spuckt auch konkrete Zahlen aus. Es errechtet die Kennzahlen sentiment (das Verhältnis von positiven zu negativen Beiträgen), strength (die Wahrscheinlichkeit, dass der Suchbegriff in Social Media auch wirklich diskutiert wird), passion (wie sehr einzelne Menschen viele Beiträge zum Thema verfassen) und reach (der Einflussbereich). Auf der Seite wird auch erklärt, wie die Zahlen genau berechnet werden. Weiters gibt es genaue Auflistungen zu Sentiment, Top Keywords, Top Users, Top Hashtags und Sources. Der Dienst sucht nach Informationen in Twitter, Facebook, FriendFeed, YouTube, Digg, Google und vielen mehr und präsentiert alle Ergebnisse zusammengefasst und übersichtlich in einem einzigen Stream.

 

 

Interessanterweise bietet auch social mention einen Alerts-Dienst an, der irgendwie an jenen von Google erinnert, allerdings etwas amateurhafter wirkt (beispielsweise kann bei “Delivery:” nichts anderes außer “daily” eingestellt werden). Wie teilweise google finanziert sich auch social mention großteils über Werbeanzeigen, es gibt jedoch auch eine werbefreie kostenpflichtige Version des Tools.

Das Social Media Monitoring Tool social mention ist durch die nicht existenten Kosten und die leichte Bedienbarkeit ein optimales Tool für Einsteiger, bietet durch das Errechnen von mehreren Kennzahlen aber trotzdem einen relativ anspruchsvollen Service – nicht nur für das KWM PR-Konzept.

 

Quellen:

http://socialmention.com/about/

http://blog.wds7.com/2010/08/social-media-monitoring-tools/

http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media_Monitoring#Social_Media_Monitoring

http://karrierebibel.de/social-media-monitoring-die-wichtigsten-tipps-und-tools/

 

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PRclass11 on June 5th 2011 in Digital Products and Markets, Public Relations

Social Media Monitoring

Für Neueinsteiger im Social Media Monitoring (SMM) ist Google Alerts zu empfehlen. Dieses Tool bietet eine einfache Suchmaske und ist daher sehr benutzerfreundlich. Auf einem Blick erkennt man die Auswahlmöglichkeiten (Typ, Häufigkeit, Umfang, …) und findet unter „Alerts verwalten“ und „Google Alerts-Hilfe“ nützliche Tipps für die Anwendung. Um Alerts verwalten zu können muss man jedoch ein Google Konto besitzen. Dennoch ist Google Alerts im Gegensatz zu anderen kostenlosen Tools wie etwa Socialmention von der Treffsicherheit um einiges genauer. Vor allem, da man die Suchabfrage mit speziellen Befehlen eingrenzen kann. Hier eine Übersicht hilfreicher Befehle: Seo-united
Nachteile von Google Alerts:
-) >100 Treffer = unübersichtlich
-) Mailbasiert = Achtung Spamfilter-gefährdet
-) Nicht alle Social Media Inhalte werden abgedeckt

Im Hinblick auf eine umfangreiche Unterstützung im SMM – Bereich ist das kostenpflichtige Tool Radian6 zu empfehlen. Hier wird flexibles Monitoring mit Widgets zur besseren Übersicht angeboten. Außerdem können Workflows zur Kontrolle bestimmter Schlagwörter eingesetzt werden. Im Vergleich zu vielen kostenlosen Tools wird hier auch eine Suche in Social Netowork Sites angeboten, welche besonders für Unternehmen mit einer aktiven Beteiligung im Social Media Bereich attraktiv sind. Nicht zu vergessen darf man an dieser Stelle zu erwähnen, dass egal welches Tool man verwendet die Übersicht der Reports besonders wichtig ist.
Als Pendant zu Radian6 gibt es noch Trackur, hier ist das Filtern und speichern der Suche das um und auf. Dennoch ist diese Variante an SMM-Tool aus meiner Sicht nicht zu empfehlen, da es enorm viel Zeit kostet sich die einzelnen Suchabfragen zu erstellen. Hinzufügen möchte ich dennoch für Excel-Liebhaber ist diese Version zu überlegen, da der Aufbau ähnlich ist.
Nachteile von Radian6:
-) Kostenpflichtig
-) Datenspeicherung nur ein Monat lang

Abschließend würde ich dem Studiengang KWM Google Alerts empfehlen, da dieses Tool für eine schnelle Übersicht ohne zusätzlichen Kostenaufwand einsetzbar ist. Besonders wichtig ist meiner Meinung nach ein Konzept rund um die Evaluation von Online-Kommunikation und ihre Auswirkungen. Hierfür ist nicht nur eine SMM Analyse wichtig, sondern auch Aktionen darüber hinaus, um die Kommunikationsziele zu erreichen.

Quellen:

http://www.diigo.com/user/indabaco/socialmedia
http://socialmention.com/
http://www.trackur.com/
http://social-media-monitoring.blogspot.com/p/liste-social-media-monitoring-a…

http://www.communicationcontrolling.de/methoden/evaluation/online-kommunikati…

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PRclass11 on June 5th 2011 in Digital Products and Markets, Public Relations

Social Media Monitoring für den Studiengang KWM

Social Media Monitoring ist eine systematische Beobachtung und Analyse von Social Media Beiträgen. So kann einfach und schnell ein Überblick über ein bestimmtes Thema und die dazugehörige Meinungen aus dem Social Web gewonnen werden. Social Media Monitoring wird beispielsweise von Unternehmern oder politischen Parteien genutzt, um Meinungen zu Produkten oder Dienstleistungen zu erhalten.

Ein Beispiel für ein Monitoring-Tool ist Google Alerts.

Google Alerts sind E-Mails, die über neu veröffentlichte Online-Nachrichtenbeiträge von ausgewählte Themen informieren. So kann man die neuesten Nachrichten im Auge behalten, über Mitbewerber oder Branchen auf dem Laufenden bleiben oder herausfinden, was über ein Unternehmen oder Produkt geschrieben wird.

Zur Nutzung gibt man eine Suchanfrage sowie die E-Mail-Adresse ein. Diese Suche kann beliebig eingegrenzt werden. Einerseits gibt es dafür vordefinierte Einschränkungen nach Typ (News, Blogs, Echtzeit, Video, Diskussionen), Häufigkeit (bei Veröffentlichung, einmal täglich, wöchentlich) und nach Umfang. Andererseits können aber auch boolsche Operatoren eingesetzt werden. Setzt man die Anfrage beispielsweise unter Anführungszeichen, bekommt man nur Ergebnisse, die exakt diese Phrase beinhalten. Verknüpft man Suchbegriffe mit “AND”, bekommt man nur Ergebnisse, bei denen beide Worte vorkommen. Ein “+” vor einem Wort liefert nur Resultate mit diesem Begriff, ein “-” hingegen liefert nur solche, die diesen Begriff nicht enthalten.

Durch eine Kombination aus diesen Operatoren können die vielen Suchergebnisse sinnvoll selektiert bzw. eingeschränkt werden. Gibt es neue Ereignisse zu der Anfrage, wird eine entsprechende E-Mail von Google Alerts gesendet.

Dieses kostenlose Tool ist besonders für kleine Unternehmen und die “ersten Gehversuche” geeignet. Daher sollte es zum Einstieg auch für KWM angewendet werden, um die Präsenz im Social Web aufzuzeigen und zu überprüfen, wie sich der Studiengang etabliert. Außerdem können Verlinkungen zur Seite des Studiengangs gefunden werden oder Mitbewerber im Auge behalten werden. 

Vorteile dieses Tools sind vor allem die einfache und schnelle Nutzung sowie der Preis (kostenlos). Negative Bewertungen bekommt Google Alerts vom Blog “Mediaction” für die fehlende Möglichkeit einer Spracheinstellung.

 

Quellen:

http://www.google.de/alerts

http://social-media-monitoring.blogspot.com/2011/03/social-media-monitoring-mit-google.html

http://de.wikipedia.org/wiki/Social_Media#Monitoring

http://social-media-monitoring.blogspot.com/2011/01/kostenlose-tools-sind-schon-fur-kleine.html

http://webliquidgroup.com/blog/knowledge/brand-monitoring-google-alerts/

http://mediaction.wordpress.com/2010/12/20/bewertung-von-google-alerts/

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Social Media Monitoring – KWM

Durch die steigende Relevanz von Social Media Marketing werden auch Tools  zur Überprüfung der Social Media Aktivitäten immer wichtiger. Dabei überwacht man das Vorkommen einer Person, eines Unternehmens oder einer Organisation in Sozialen Netzwerken bzw. im Web allgemein. 

Viele Blogger schreiben, dass auch kleine Unternehmen oder Einzelpersonen Social Media Monitoring betreiben sollten um eine positive Reputation zu wahren. Umfrage Ergebnisse zu diesem Thema bzw. eine umfangreiche Auflistung zu Social Media Monitoring Tools findet man hier.

Für das Social Media Monitoring des Studiengangs KWM empfehle ich die Verwendung von kostenfreien Tools, da auch diese einen guten Service bieten und die Palette sehr umfangreich ist.

Zwei Möglichkeiten sind Google Alerts oder Addictomatic. Die Bedienung beider Tools ist sehr einfach und schnell zu erlernen. Google Alerts bietet eine gute Möglichkeit KWM kontinuierlich im Web zu verfolgen. Addictomatic könnte zusätzlich, gezielt zum Überwachen aktueller Events oder Ereignissen eingesetzt werden.

Google-Alerts

Grundsätzlich ist die Verwendung von Google Alerts sehr vorteilhaft. Google Alerts ist ein kostenloses Service von Google, das genutzt werden kann um ein Thema oder ein Schlagwort im Web zu verfolgen.
Der Benutzer kann einen beliebigen Suchbegriff eingeben und erhält automatisch ein E-Mail wenn dieser Begriff, beispielsweise auf einer Website, in einem Artikel oder Blogeintrag gefunden wird. Die Häufigkeit der Benachrichtigungen kann vom Benutzer selbst gewählt werden, beispielsweise ‘täglich’ oder ‘wöchentlich’.
Ein besonderer Vorteil ergibt sich durch die Benachrichtigung per E-Mail. Der Benutzer wird bequem, automatisch und regelmäßig informiert. Vor allem als Basis für Social Media Monitoring ist Google Alerts geeignet, da es einen sehr guten, vorwiegend quantitativen Überblick schafft.

Addict-o-matic

Addictomatic ist ein nützliches Tool um ohne besonderen Aufwand zu einem Thema aktuell informiert zu bleiben.
Es wird eine Suche in bekannten Echzeit-Web Diensten durchgeführt, darunter fallen beispielsweise Google Blog Search, Tecnorati, WordPress oder Twitter Search, usw. Die Eingabe eines beliebigen Suchbegriffs liefert aktuelle Ergebnisse zum Vorkommen des Begriffs in diesen populären Diensten und kann daher zum Social Media Monitoring genutzt werden. Die Suche kann je nach Belieben noch weiter personalisiert werden, außerdem ist es anders als bei Google Alerts nicht notwendig sich extra anzumelden.

Quellen:
http://www.google.de/alerts

http://www.experto.de/b2b/organisation/bueroorganisation/google-alerts-einrichten-und-informationen-sammeln.html

http://www.webdesignidee.de/google-alerts/

http://addictomatic.com/

http://t3n.de/news/addict-o-matic-aggregator-trifft-metasuche-236360/

http://www.flowtown.com/blog/social-media-monitoring-tools?display=wide

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